Jede Führungskraft und jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter eines Unternehmens hat Potential, ihr bzw. sein Verhalten am Arbeitsplatz weiter zu optimieren – mit positivem Ergebnis für das Unternehmen und die jeweilige Person selbst.

Die meisten Menschen haben die Motivation, ihr Verhalten zu optimieren. Voraussetzung für einen solchen Ausbau der eigenen Fähigkeiten ist ein wertschätzender Rahmen. Es muss eine Art des zwischenmenschlichen Umgangs geschaffen werden, bei der die Leistungen des Einzelnen gefördert und anerkannt werden. Das bedeutet, dass Personen nicht durch den Einsatz psychischen Drucks motiviert werden, sondern durch die einfache Erkenntnis: Ich kann mich durch einen (für mich) leistbaren Einsatz verbessern – und  dies ist auch erwünscht und es wird sogar unterstützt.

« Ich bin der festen Überzeugung, dass die Menschen unserer Zeit stressfreier und sehr viel souveräner miteinander und mit Konflikten umgehen können, als es gegenwärtig der Fall ist. Diese ungenutzten Spielräume aufzuzeigen und die passenden Handlungswege zu vermitteln – darin sehe ich meine Aufgabe. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sich eine motivierende Führungskommunikation, eine effektive Feedbackkommunikation und ein erfolgreicher Umgang mit Konflikten wirtschaftlich auszahlen. »

Dr. Timo Müller, Institutsleitung, Trainer, Vortragsreferent, Konfliktmoderator und -coach

 

Das IKuF vereinigt Erfahrungen und aktuelles Wissen aus der Unternehmenspraxis mit Erkenntnissen aus der Wissenschaft.

Die Erfahrungen und das aktuelle Wissen aus der Praxis stammen u.a. von Kurs-Teilnehmer(inne)n und von den Teilnehmer(inne)n der IKuF-Umfragen.

 

Das IKuF vertritt einen systemischen Ansatz.

« Wer mehr versteht und den systemischen Kontext sieht, braucht weniger abwehren, kann gelassener sein und hat mehr Freude an der Arbeit. »

Prof. Dr. Jürgen Seewald, Philipps-Universität Marburg

 

Das IKuF sieht sich in der Tradition der Humanistischen Psychologie.

Die Humanistische Psychologie möchte ...
« ... durch wissenschaftliches und praktisches Handeln einen Beitrag zur Entwicklung einer menschengerechteren und menschenwürdigeren Umwelt leisten und Lebensverhältnisse schaffen, welche sowohl die persönliche Entfaltung des einzelnen als auch seine Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft fördern. »  (Völker 1980)


Ständige Bevormundungen, dauerhafte Kontrolle oder Zwang sind in komplexen Arbeitskontexten betriebswirtschaftlich kontraproduktiv. Unternehmen, die wirtschaftlich erfolgreich(er) sein wollen, setzen auf ein Handeln ihrer Mitarbeiter(innen) in Autonomie.

 

IKuF-Leitsatz

 « Interaktionen in Unternehmen optimieren. 
    Konstruktive Kommunikation
ermöglichen.
    Handlungsoptionen erweitern. »

 
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Offene IKuF-Kurse (Für Einzelteilnehmer)