Dr. Timo Müller war an der Christians-Albrechts-Universität zu Kiel und der Fachhochschule der Polizei/Wiesbaden (Komissarsausbildung) jeweils Dozent für die Themengebiete Konflikte und Aggressionen/ Gewalt.

Davor studierte er Konfliktforschung, Organisationspsychologie und Wirtschaftssoziologie an der Philipps-Universität Marburg (beim renommierten 'Zentrum für Konfliktforschung'). Dr. Müller promovierte zu einem Thema der Konfliktforschung und arbeitete danach jahrelang als Führungskraft in einem Weiterbildungsunternehmen – mit Einsatzorten in ganz Deutschland.

 
  • In seiner Doktorarbeit, die er mit 29 Jahren einreichte, untersuchte er insbesondere die Ursachen von und die Dynamiken bei verbalen Konflikten.

Auf seinen Forschungsergebnissen aufbauend entwickelte er relevante Ansätze für ein erfolgreicheres Konfliktmanagement in Unternehmen (Stichwort: Verhaltensmodifikation).

Seine Promotion zur Konfliktforschung ist als wissenschaftliches Fachbuch im Buchhandel erhältlich (Text).

 

  • Im Jahr 2018 wird von Dr. Timo Müller ein Ratgeber-Buch zum Konfliktmanagement bei einem renommierten Verlag erscheinen.

 
  • Neben seiner achtjährigen, akademischen Ausbildung im Bereich der Konfliktforschung qualifizierte sich Dr. Müller
    in der Transaktionsanalyse (TA nach Berne und Harris). Er erwarb außerdem Kenntnisse zur Klientenzentrierten Gesprächsführung (KZG nach Rogers) und zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK nach Rosenberg).


  • Seine Fähigkeit, psychische Prozesse in Konflikten zu erfassen und präzise zu analysieren, erwarb er in zahlreichen Fallberatungen (Rolle: Kurs-Moderator). 


  • Seine methodische Ausbildung zum Trainer hat er durch Referent(inn)en des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) erworben.

In diesem Zusammenhang wurde er vom damaligen Direktor des DIE, Prof. Dr. Dr. Nuissl von Rhein qualifiziert.

 
  • Dr. Müller hat fundierte praktische Erfahrungen als leitender Entwickler und Koordinator mehrerer Untersuchungsprojekte.

 Er konzipierte und veröffentlichte beispielsweise die IKuF-Untersuchungen ‚Brennpunkte der Führungspraxis'' (02.2012) und ‚Feedback-Kommunkation von Vorgesetzen' (02.2013). Im Zeitraum 2009 bis 2011 führte er drei weitere Untersuchungen zur Vorgesetzten-Mitarbeiter-Kommunikation und zu institutionellen Kooperationen durch (mit bis zu 1.300 Teilnehmern pro Umfrage).

 

   Der Leitsatz des IKuF:

    «  Interaktionen in Unternehmen optimieren. 

        Konstruktive Kommunikation ermöglichen.

        Handlungsoptionen erweitern.  »

                                                                                                                                   

          

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